Beschwerden bzgl. Regelblutung

Die Blutung dauert länger als 7 bis 14 Tage. Blutarmut, chronische Müdigkeit, bleiche Gesichtsfarbe können die Folgen sein.

Die Regel dauert normal 4 bis 5 Tage lang, die abgegangene Blutmenge ist jedoch übermässig. Auch in diesem Fall ist eine erhöhte Bereitschaft zu Anämie gegeben, verbunden mit Erschöpfung und Müdigkeit.

Azyklische Blutungen (ausserhalb des monatlichen Zyklus) bezeichnet man als Zwischenblutungen.

Krämpfe (Dysmenorrhö)

Krampfartige Periodeschmerzen schränken viele Frauen ein: ohne die Einnahme von Schmerzmitteln können sie den beruflichen und privaten Alltag kaum meistern.

Ausserdem ist die psychische Verfassung meistens nicht gut und es können Probleme auftreten am Arbeitsplatz und in der Partnerschaft. 

Die Einnahme von Schmerzmitteln bekämpft nur Symptome und kann zu Nebenwirkungen führen (Nierenproblemen, Reizung der Magenschleimhaut, Schwächung der Immunabwehr).

Ausbleibende Blutung (Amenorrhö)

Man unterscheidet zwischen  einer primären und sekundären Amenorrhö:

eine junge Frau hat bis zum 16. Lebensalter noch keine Regelblutung gehabt (primäre A.).

eine geschlechtsreife Frau hat nach regelmässigen Zyklen keine Mens mehr, und dies über einen Zeitraum von drei Monaten und darüber hinaus (sekundäre A.).

Bei allen Menstruationsbeschwerden und Zyklusstörungen der Frau ist es von Vorteil zu prüfen, ob eine krankhafte Ursache vorliegt.

Ist die Krankheit erst einmal bekannt (Entzündung der Gebärmutterschleimhaut/Endometritis; Geschwulst an der Gebärmuttermuskulatur/Myom; Wucherung der Gebärmutterschleimhaut/Endometriose etc.) kann sie entsprechend mit Heilmitteln aus der Natur behandelt werden. 

Als unterstützende Massnahme empfehle ich Ihnen eine Sanierung des Darms und die Einnahme der richtigen Vitalstoffe.